Heimische Wildvögel

Stellen Sie sich vor. Sie wachen morgens früh auf und werden von Vogelgezwitscher geweckt. Draußen in Ihrem Garten ist schon einiges los. Einfach Verschiedene Vögel in Ihrer vollen Farbenpracht tummeln sich an den Futterstationen.

Heimische 
Wildvögel

Stellen Sie sich vor. Sie wachen morgens früh auf und werden von Vogelgezwitscher geweckt. Draußen in Ihrem Garten ist schon einiges los. Einfach Verschiedene Vögel in Ihrer vollen Farbenpracht tummeln sich an den Futterstationen.

Wir kennen uns aus.

Wildvögel liegen uns besonders am Herzen und wir zeigen Ihnen wie Sie es richtig machen. Vom Futterhaus über die Jungvogelauzucht bishin zum richtigen Futter. Wir zeigen Ihnen wie Ihr Garten zum Vogelparadies wird.

Besuchen Sie uns in Wuppertal und wir beraten Sie gerne.

Heimische Vogelarten

Amsel

Die Amsel ist einer unserer bekanntesten Vögel. Das typische Konzert gehört zum lauen Sommerabend einfach dazu, wie auch ihr Warnruf, wenn sich eine Katze anschleicht. Nachdem sie ihre Scheu vorm Menschen überwunden hat, ist die Amsel heute aus unseren Gärten, Parks und Städten nicht mehr wegzudenken.

Blaumeise

Die Blaumeise ist wohl jedem schon mal begegnet. Sie ist auch in unseren Gärten zu Gast, sobald dort ein paar ältere Bäume stehen. Außerdem hält sie sich gerne in Scharen an Futterplätzen auf. Man kann bei ihnen sogar eine regelrechte Routine beobachten, bei der die Tageszeit und die Abfolge der Futterstellen in etwa gleich bleiben. Am Futterhäuschen fallen Blaumeisen oft durch ein freches Verhalten auf und geraten hin und wieder in kleine Streitereien mit anderen Vogelarten.

Buchfinken

Buchfinken sind mit die häufigsten Vögel Europas. Jeder von uns ist ihnen in Parks, Wäldern, Gärten und an jeglichen anderen Orten mit Baumbestand schon einmal begegnet oder hat ihrem Gesang gelauscht. Wer die Gesangsstruktur einmal verinnerlicht hat, wird Buchfinken jederzeit wiedererkennen. Sie sind das ganze Jahr bei uns und oft gesehene Gäste am Futterhäuschen.

Buntspecht

Übersetzt man seinen wissenschaftlichen Namen, so müsste der Buntspecht eigentlich „großer Baumhämmerer“ heißen. Und das nicht zu unrecht: Sein schnelles Trommeln ist meist über weite Strecken zu hören. Er ist größer als der Klein- oder der Mittelspecht, seine schwarz-weiß-roten „kleinen Brüder“. Der Buntspecht ist in deutschen Wäldern flächendeckend verbreitet, und gibt es einen Park mit ein paar älteren Bäumen, findet man ihn auch in der Großstadt.

Grünfink

Von der Größe eines Buchfinks, aber leuchtend grün und gelb, so präsentiert sich der Grünfink in unseren Gärten. Er ist laut und präsent und verscheucht auch mal andere kleinere Vögel von der Futterstelle. Sein Gesang kann durchaus kanarienvogelartig ausfallen, passend zu seinem leuchtenden Gefieder.

Kohlmeise

Die Kohlmeise ist einer der häufigsten Gäste in unseren Gärten. Sie ist die größte Meisenart Europas und wirkt deutlich plumper neben der Blaumeise, die ebenfalls häufig im Garten anzutreffenden ist. Mit dem schwarz-weißen Kopf, der gelben Brust und dem auffälligen schwarzen Bauchstreifen ist sie eigentlich unverwechselbar. Im Winter kommt sie gerne zum Futterhaus und zeigt sich selten scheu. Als Höhlenbrüter baut sie ihr Nest eigentlich in Baumhöhlen oder Felsspalten, nimmt aber auch gerne Nistkästen an.

Rotkehlchen

Das Rotkehlchen ist vermutlich Deutschlands beliebtester Singvogel. Wer im eigenen Garten das Beet umgräbt, der hat schnell ein Rotkehlchen an seiner Seite. Es sucht in der aufgeworfenen Erde nach Würmern, Schnecken, Spinnen und Insekten. Mit seiner orangefarbenen Brust ist der zutrauliche Vogel leicht zu erkennen. Der Gesang ist eine Abfolge hoher Töne, die in einer „perlenden“ Strophe enden.

Zaunkönig

Sein lauter, schmetternder Gesang und seine aufrechte Haltung mit seinem stets aufgestellten Schwanz lassen ihn selbstbewusst, vielleicht sogar wie einen „kleinen König“ wirken. Er ist der einzige Vertreter seiner Familie in ganz Europa und Asien, Verwechslungsmöglichkeiten gibt es daher wenig. Mit dem Winter- und Sommergoldhähnchen gehört er zu den kleinsten Vögeln Europas. Er ist etwa zehn Zentimeter groß und wiegt unter zwölf Gramm.

Wir zeigen Ihnen den perfekten Futtermix.

Die richtige Fütterung in den Winter- und Sommermonaten. Wir zeigen Ihnen alles rund um den perfekten Samenmix.

  • Streufutter

  • Sonnenblumenkerne geschält oder gestreift

  • Streufutter mit Insekten

  • Meisenknödel

  • Energiereiche Samen

Vogelhäuser und -tränken

Ein Vogelhaus ist sinnvoll, wenn es attraktiv für die Tiere ist und das Futter sauber und trocken hält. Deshalb sollte es ein großes Dach besitzen um das Innere des Vogelhauses trocken und windgeschützt zu halten.

  • Vogelhäuser
  • Nistkästen
  • Wassertränken
  • Futtersäulen

Schutz

Vogelhäuser solten stets hoch aufgehängt werden, bestenfalls in einer Höhe von zwei bis drei Metern. Damit sind diese für Fressfeinde wie Katzen, Marder oder Raubvögel schwer zugänglich. Am besten wählen Sie einen Standort, wo Bäume und Büsche in der Nähe sind. Dadurch können die Vögel schnell Schutz suchen, wenn Katzen oder Mader im Anmarsch sind. Allerdings sollte das Vogelhaus auch nicht zu dicht, an Bäume oder Sträucher plaziert werden. 

Vogelbrut

Die Brutzeit der meisten Vogelarten beginnt offiziell am 1. März und geht bis zum 30. September. Das Schlüpfen der Jungvögel nimmt etwa zwei bis drei Tage in Anspruch. Die Nestlinge bleiben 16 bis 22 Tage im Nest. Füttern Sie möglichst kleine (fettarme) Sämereien von heimischen Wildkräutern wie Mohn, Disteln oder Hanf.
Ein wichtiger Ratschlag: die Tiere so wenig wie möglich stören.